Volleyball Vahrendorf
Verbandsliga

Zeitungsartikel 2007/2008

TV Vahrendorf verliert Relegation

VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf müssen wieder in die Verbandsliga absteigen. Im entscheidenden Relegationsspiel gegen den TSV Bremervörde unterlag das Team mit 1:3 (28:30 25:23, 20:25, 15:25). "Dieses Spiel spiegelte den gesamten Saisonverlauf wieder. In den entscheidenden Spielsituationen fehlte die nötige Konzentration und Entschlossenheit", stellte Trainer Torsten Bluhm fest. Allerdings ist sein Team auch Opfer des Zusammenschlusses der Landesverbände Niedersachsen und Bremen geworden. Nur deshalb musste der Tabellensiebte in die Relegation. Im ersten Match hatte es ein 3:1 über den SC Spelle-Venhaus gegeben. "Ziel für die nächste Serie its die Rückkehr in die Oberliga", sagte Bluhm. Allerdings müsse das Team verjüngt werden. "Uns droht die Überalterung", sagte der Trainer, der via Internet über www.tv-vahrendorf.de nach Neuzugängen sucht.
masch 

Harburger Rundschau vom 10. April 2008

Fehlende Einstellung


VAHRENDORF - Die als Relegationsteilnehmer feststehenden Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf haben ihr letztes Oberligaspiel beim TSV Bodenstedt mit 0:3 verloren. Trainer Torsten Bluhm ärgerte die Niederlage vor allem vor dem Hintergrund, dass die Bodenstedterinnen ebenfalls an der Relegation teilnehmen werden. "Meine Mannschaft muss hart an ihrer Einstellung arbeiten, um überhaupt eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben", so Bluhm. 
masch 

Harburger Rundschau vom 4. März 2008


TV Vahrendorf muss in die Verlängerung


VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf müssen in die Verlängerung. Nach zwei Niederlagen gegen den VC Nienburg (1:3) und MTV Salzgitter (2:3) muss der Oberliga-Aufsteiger in die Relegation um den Klassenerhalt. Trainer Torsten Bluhm: "Wir haben noch einen regulären Spieltag, den nutzen wir für eine optimale Vorbereitung." Die Entscheidungsspiele sind für den 5./6.April angesetzt. Bis dahin hofft Trainer Bluhm, dass die vielen angeschlagenen Spielerinnen wieder dabei sind. 
masch 

Harburger Rundschau vom 14. Februar 2008


TV
Vahrendorf verspielt die Führung


VAHRENDORF - Als hätte jemand den Stromstecker gezogen! Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf sahen im Oberligaspiel bei der SV Nienhagen schon wie der sichere Sieger aus, führten im vierten Durchgang mit 17:11 und verloren dann doch noch nach 101 Minuten mit 2:3 (23:25, 27:25, 25:18, 24:26, 2:15).
"Nun können wir aus eigener Kraft nicht mehr den Relegationsplatz verlassen", sagte Trainer Torsten Bluhm nach der Niederlage beim unmittelbaren Konkurrenten. Mit 10:16 Zählern belegt der Aufsteiger den sechsten Rang, kann aber bei drei ausstehenden Spielen nur noch Fünfter werden, wenn die vier Punkte besser gestellte Konkurrenz aus Salzgitter patzt.
Eine Erklärung für den Zusammenbruch seines Teams hatte der trainer auch nicht. Am Wechsel im Mittelblock im vierten satz kann es nicht gelegen haben. Für Anke Wichmann war Annika Thiele beim Spielstand von 8:9 eingewechselt worden und brachte neuen Schwung. Im Tiebreak schien der TV Vahrendorf derart geschockt, dass jegliche Gegenwehr fehlte. 
masch 

Harburger Rundschau vom 30. Januar 2008


TV Vahrendorf kann Klassenerhalt schaffen
 

VAHRENDORF - Den Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf ist mit dem 3:0 (25:23, 25:15, 25:16) beim TuS Vahrenwald ein wichtiger Sieg in der Oberliga geglückt. "Jetzt haben wir am Sonnabend die Chance, mit einem Sieg beim direkten Konkurrenten SV Nienhagen den fünften Tabellenrang zu erobern, der den sicheren Klassenerhalt bedeuten würde", so Trainer Torsten Bluhm. Nur im ersten Durchgang hatte sich Vahrendorf selbst in Bedrängnis gebracht. Durch halbherzige Angriffe wurde ein 18:13 verspielt, musste bis zum Satzgewinn gezittert werden. Danach allerdings zeigte das Team keine Konzentrationsschwächen mehr, beherrschte den Gegner nach Belieben.
masch 

Harburger Rundschau vom 23. Januar 2008


Vahrendorf verliert gegen Spitzenteams

VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf sind mit zwei Niederlagen in das neue Jahr gestartet. In der heimischen Sporthalle Nenndorf gab es gegen den Oberliga-Dritten VG Ilsede eine knappe 2:3- (11:25, 24:26, 25:21, 25:22, 9:15) und gegen den Zweiten SW Garbsen eine klare 0:3-Niederlage (20:25, 19:25, 10:25). "Im letzten Satz ist uns die Luft ausgegangen", warb Trainer Torsten Bluhm um Verständnis. Wegen der Winterferien hatte das Team vor den beiden Partien nur einmal trainieren können. Zudem mussten Jana Linke und Britta Naujoks erkrankt absagen, Laura Pflughaupt fehlte wegen Studienverpflichtungen. Christine Waltzinger (Schwangerschaft) und Ronja Schultz (hat aufgehört) werden in dieser Saison nicht mehr zurückkehren.
masch 

Harburger Rundschau vom 16. Januar 2008


Vahrendorf erleichtert

VAHRENDORF - Die Erleichterung war Torsten Bluhm, dem Trainer der Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf anzumerken: Mit 3:2 (25:18, 19:25, 11:25, 25:20, 15:8) siegten die Aufsteigerinnen in die Oberliga beim Schlusslicht MTV Grone. "Vielleicht hatten einige schon die anschließende Fahrt in den Skiurlaub im Kopf", versuchte Bluhm eine Erklärung für die Schwächephase in den Sätzen zwei und drei zu finden. Immerhin: Nachdem der Coach gegen Ende des dritten Durchgangs für Zuspielerin Britta Zaufke Jana Linke eingewechselt sowie den Annahmeblock umgestellt hatte, fanden die Vahrendorferinnen ins Spiel zurück. Und Mittelblockerin Anke Wichmann sorgte mit sieben Aufschlägen in Folge dafür, dass der Tiebreak nicht zum Nervenspiel wurde. "Wir sind jetzt in der Oberliga angekommen", stellte Bluhm nach zuletzt drei Siegen in den letzten vier Spielen zufrieden fest. Durch den Erfolg kletterte der Aufsteiger auf Rang sechs der Tabelle.
masch

Harburger Rundschau vom 19. Dezember 2007


Hoffnung auf den Klassenerhalt
Von Manfred Schäffer

HARBURG/VAHRENDORF - Auch wenn es Jörn Folster, Trainer der Volleyball-Männer des Harburger TB, die "Rückkehr in die Normalität" nennt. Das 3:1 (21:25, 25:23, 25:22, 25:20) über den VfL Pinneberg, den Tabellendritten der Hamburger Verbandsliga, war ein Sieg der Hoffnung für den Aufsteiger und das Schlusslicht der Tabelle. Einige Spieltage hatte der Coach schon an der Einstellung seiner Spieler gezweifelt, die Misere des HTB mit nur einem Sieg aus den ersten sieben Partien als Kopfproblem diagnostiziert. Und die Misserfolgsserie schien sich in der neuen Halle am Göhlbachtal fortzusetzen. Denn zunächst hatte es gegen den Tabellenzweiten Oststeinbeker SV III ein 0:3 (20:25, 19:25, 21:25) gegeben. "Ich habe dann umgestellt", sagte der Trainer. Obwohl er sich nach seiner Verletzungspause noch unsicher fühlte, wurde Zuspieler Sebastian Bednarz gegen den VfL Pinneberg aufs Feld geschickt. Sein bisheriger Stellvertreter Sönke Schottmayer rückte auf seinen gewohnten Posten als Diagonalangreifer. "Das hat gewirkt", so Folster. Zweiter Grund des neuen Auftretens der Harburger: Erstmals konnte der Coach den 21-jährigen Mittelblocker Markus Raue einsetzen. Zum Semesterbeginn hatte der frühere schleswig-holsteinische Jugend-Auswahlspieler sein Studium an der TU Harburg begonnen, seit drei Wochen trainiert er beim HTB mit. "In jedem Satz hat er mindestens fünf Blockpunkte gemacht", sagte Jörn Folster - eine überragende Bilanz des Neulings.
Auch den Viertliga-Frauen des TV Vahrendorf ist am Heimspieltag in der Oberliga Niedersachsen/Bremen ein wichtiger Teilerfolg gelungen. "Mit etwas Glück wären uns sogar zwei Siege geglückt", so Trainer Torsten Bluhm. Den bislang zwei Punkte besser gestellten TSV Bodenstedt schlugen die Vahrendorferinnen (jetzt 6:10 Punkte) in der Halle Nenndorf glatt mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:23). Vor allem Zuspielerin Britta Zaufke imponierte mit ihrem variablen Pass-Spiel. Und mit 61 Minuten Spielzeit hatte Vahrendorf so viel Kraft gespart, dass das 2:3 (23:25, 25:16, 21:25, 25:19, 18:20) gegen den höher eingeschätzten SV Nienhagen ein echter Krimi wurde. Im Tiebreak wehrte Bluhms Team fünf Matchbälle ab, erkämpfte sich einen eigenen. "Im Mittelfeld kann jeder jeden schlagen", so der Coach.

Harburger Rundschau vom 4. Dezember 2007


Zweiter Saisonsieg für TV Vahrendorf

VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf haben nach dem 3:2-Erfolg (25:15, 25:22, 22:25, 15:25, 15:9) beim MTV Salzgitter mit dem zweiten Saisonsieg die Rote Laterne in der Oberliga Niedersachsen abgegeben. "Wir waren endlich bis auf eine kurze Phase durchgehend konzentriert und diszipliniert", sagte Trainer Torsten Bluhm. Die Konzentrationsstärke des Aufsteigers zeigte sich besonders im Aufschlag und im Blockspiel. Im ersten Durchgang waren es Stefanie Benecke (von 9:8 auf 16:9) und Britta Zaufke (20:15 auf 25:15), die mit ihren Angaben für die entscheidenden Punkte sorgten. Britta Naujoks machte im zweiten Satz aus einem 6:9 ein 16:9. Naujoks, zusammen mit Anke Stenzel und im fünften Satz mit Laura Pflughaupt im Mittelblock eingesetzt, sorgte im Tiebreak durch erfolgreiche Schnellangriffe für die wichtigen Punkte.
masch

Harburger Rundschau vom 21. November 2007




Nordheide Wochenblatt vom 24. Oktober 2007

 

Volleyball

Was ist der Sieg wert?

Die Frauen des Aufsteigers TV Vahrendorf besiegen Schlusslicht MTV Grone, unterliegen aber dem TuS Vahrenwald.

Von Manfred Schäffer

VAHRENDORF - Offenkundig fremdeln die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf noch mit ihrer neuen Spielklasse, der Oberliga. Zwar gab es am ersten Heimspieltag für die Aufsteigerinnen den ersten Saisonsieg mit 3:0 (25:18, 25:7, 25:18) über den MTV Grone. Angestrebt hatte Trainer Torsten Bluhm zwei Siege. Doch im ersten Vergleich des Tages gegen den TuS Vahrenwald gab es ein ernüchterndes 0:3 (20:25, 16:25, 24:26).
"Da war meine Mannschaft noch zu nervös", sieht Trainer Torsten Bluhm eine Erklärung. Eine zweite wirkt nur im ersten Moment widersprüchlich. Einige Tage zuvor hatten die Vahrendorferinnen in einem Testspiel beim Regionalliga-Klub SVG Lüneburg ein 2:2 nach Sätzen erkämpft. "Womöglich hat die Mannschaft deshalb den Oberliga-Gegner etwas unterschätzt", sagte der Coach. Wer aber nervös ist, dem fehlt die nötige Abgeklärtheit, um das Leistungsniveau wieder hochschrauben zu können. Trotzdem sei die Niederlage unnötig gewesen.
Nach nun vier Spielen mit 2:6 Punkten will Coach Bluhm aber noch nicht das Saisonziel von Platz fünf aufgeben. "Die Oberliga ist offenkundig viel ausgeglichener, als wir erwartet haben", sagte er. Doch seine Mannschaft habe das Potenzial, sich zu behaupten.
Ob allerdings das besiegte Team des Tabellenletzten MTV Grone ein Maßstab gewesen sein kann, bezweifelt auch Torsten Bluhm: "Grone war nicht besonders stark." Doch konnte der Coach auch eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft feststellen. Beste Spielerin des Aufsteigers war in beiden Partien Außenangreiferin Stefanie Benecke. In drei Wochen steht die nächste Auswärtsaufgabe beim Tabellendritten VG Ilsede auf dem Programm. Mit einem Sieg könnten die Vahrendorferinnen alle (Selbst-) Zweifel beseitigen.


Beste Spielerin des Aufsteigers TV Vahrendorf war Außenangreiferin Stefanie Benecke

Harburger Rundschau vom 24. Oktober 2007


TV Vahrendorf im Tiebreak unterlegen

VAHRENDORF - Jana Linke ist mit 38 Jahren eine erfahrene Volleyballerin, die mit Schwerin sogar einmal DDR-Vizemeister war. Doch auch sie hat Nerven, wie das 2:3 (26:24, 19:25, 25:15, 16:25, 14:16) im Oberligaspiel des TV Vahrendorf bei SW Garbsen zeigte. Beim Stand von 14:14 im Tiebreak landete der Aufschlag der Zuspielerin im Netz. "Jana war nervös",nahm Trainer Torsten Bluhm seine Spielmacherin in Schutz, um hinzuzufügen: "Wir haben aus anderen Gründen verloren." Fünf Aktive waren nicht nach Garbsen mitgereist, darunter Mittelblockerin Laura Pflughaupt. Die zweite Mittelangreiferin Anke Stenzel spielte mit Oberschenkelzerrung.
masch

Harburger Rundschau vom 10. Oktober 2007


Vahrendorf aus dem Exil zurück

 
Posieren für ein ungewöhnliches Teamfoto: die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Vahrendorf

 

VAHRENDORF - Das "Exil" in der Verbandsliga dauerte für die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf nur eine Saison. Am Sonnabend kehrt das Team beim VC Nienburg in die Oberliga zurück. Allerdings hat sich einiges geändert. Mit Torsten Bluhm (39, früher TuS Jork) haben die Nenndorferinnen einen Regionalliga-erfahrenen Coach als Nachfolger für Regina Janowski verpflichtet. "Es gibt eine Art Umbruch", sagt
Bluhm. Denn das Vahrendorfer Team war bislang eher ein Zusammenschluss erfahrenener Spielerinnen. Mit den Buxtehuderinnen Laura Pflughaupt (19) und Ronja Schultz (16) wurde der Altersumbruch eingeleitet.

Der Kader ist auf 14 Spielerinnen angewachsen. Verabschiedet haben sich Sinah Lohmann (Studium), Heike Giersch (Laufbahnende) und Verena Kock (MTV Tostedt). Zuspielerin Britta Zaufke kehrt nach einjähriger Babypause ins Team zurück. Auch Daniela Papendorf und Jana Linke fangen nach einer sportlichen Auszeit wieder an. Christine Waltzinger kommt vom Niendorfer TSV.

"Platz fünf oder besser sollte möglich sein", sagt Trainer Bluhm. Mit dem Abstieg habe sein Team wohl nichts zu tun, mutmaßt der Coach.
Ein Gradmesser wird Auftaktgegner Nienburg sein: "Das ist eine starke Mannschaft, es wird ein spannendes Spiel." Immerhin kann er auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.
masch

Harburger Rundschau vom 29. September 2007